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 Auf dem Weg zur Nordsee (Ich steh im Wald)

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Eowin
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BeitragThema: Auf dem Weg zur Nordsee (Ich steh im Wald)   Do Sep 16, 2010 2:17 pm

Hey!

Das erste Rollenspiel auf equineDreams Rollenspiele ist das Rollenspiel, was aus dem internen eD Forum übernommen wird. Wäre klasse, wenn alle, die mitspielen, sich kurz als anwesend melden. Dann kann es losgehen Wink

Alles, was bisher geschrieben wurde, findet ihr als Zitat im ersten Post von mir.

Viel Spaß beim weiterspielen ^.^

_________________
Pferde fliegen ohne Flügel und siegen ohne Schwert.
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http://ed-rollenspiele.forumieren.com
Eowin
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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zur Nordsee (Ich steh im Wald)   Do Sep 16, 2010 2:18 pm

Zitat :
Hey!
Jaa, mein erstes Rollenspiel hier auf eD =) Ich hoffe sehr, dass euch das Thema gefällt und ihr euch rege beteiligt. Unten werde ich den Ablauf und einige Regeln schildern – an beides müsst ihr euch wirklich halten, wenn ihr mitspielen wollt.

Einstieg:
Dunkel herrschte auf dem Land.
„Wo sind wir?“, erklang eine Stimme. Sie zitterte, Panik lag in ihr. Und der Mond schimmerte silbern durch das Dickicht, warf einen silbrigen Schein auf alles, was in der unmittelbaren Umgebung lag. Und doch konnte Arahil nicht ausmachen, was um ihn lag, denn die Schwärze war so satt wie Tinte, sodass er seine hand vor Augen nicht sah.
Er lauschte. Wind wehte. Blätter rauschten. Und dann erklang etwas, nach dem er sich schon eine Weile gesehnt hatte: Das Schnauben seines treuen Begleiters.

Die Geschichte:
Auf dem Weg in einen Urlaub ist ein Trupp mehrerer Reiter mit ihren eigenen Pferden vom Weg abgekommen. Wie alles geschah – daran kann sich niemand mehr erinnern. Aber als die Hobbyreiter (Hobby – nicht Profi!!!) aufgewacht sind, fanden sie sich auf einer dunklen Lichtung in einem Wald wieder, der eigenartig war. Schnell waren ihre Pferde wieder gefunden, die gottlob alle unversehrt waren. Doch dann erklangen merkwürdige Geräusche: Das Schlagen ledriger Flügel, das Geräusch, wenn eiserne Zähne Metall zertrennen, das Klocken von Hufen aus Gold auf dem Waldboden, knackende Äste.
Und zudem bewegt sich über ihnen immer wieder etwas. Mal ein goldener Schimmer, mal ein Schatten.
Doch… Was ist das? Konnte es wirklich sein, dass die ganz normale Reitertruppe auf ihrem Trip zur Nordsee einen Eingang in die Welt der Fantasie gefunden hatte? Wo Pegasi, Wyvern und Elfen lebten? Sie wollten es nicht glauben – bis ein Einhorn im vollen Galopp über die Lichtung rauschte.

Ablauf:
Schritt 1: Jeder User, der mitspielen möchte, erstellt einen Steckbrief. Die Vorlage dazu stelle ich ans Ende des Themas. In dem Steckbrief wird der Charakter beschrieben, mit dem man spielen möchte – jeder darf einen erstellen. Es muss nicht der realen eigenen Person entsprechen. Zudem mache ich zu Sachen Beschreibung usw. unten weiter noch wichtige Regeln.
Schritt 2: Wenn genug Anmeldungen eingegangen sind, wird das Spiel mit der Begegnung mit dem Einhorn gestartet (das Einhorn wird nur kurz gesichtet, mehr nicht).
Schritt 3: Von nun an wird gespielt. Wie wird gespielt? Jeder schreibt über den Beitrag den Namen seines Charakters. Dann wird in der Ich-Perspektive und dem Präteritum geschrieben.
Schritt 4: Es sollte nach Möglichkeit auf die Beiträge der anderen eingegangen. Wenn man nur allein spielt macht es zum einen keinen Spaß und zum anderen entwickelt sich nichts.
Regeln:
- Freundlich bleiben! Keine Beleidigungen, kein Spam. Besprechungen außerhalb des Spiels werden VOR den eigentlichen Beitrag gesetzt, am besten Kursiv gedruckt.
- Jeder User 1 Charakter
- Zu jedem Charakter gehört genau 1 Pferd
- Die Pferde werden nicht gespielt, aber die Reaktionen usw dürfen beschrieben werden. Wichtig: Sorgt im Spiel dafür, dass eure Pferde nicht getötet sind, der Wald besteht nicht nur aus Einhörnern und kann sehr gefährlich sein!
- Es sind HOBBYREITER – also kommt jetzt nicht an, dass euer Pferd alles kann oder so
- Nicht immer Friede Freude Eierkuchen – denkt an die GEFAHR!
- Es dürfen Freundschaften geknüpft werden & sich verlieben ist auch okay. Auch „Intrigen“ zwischen den Charakteren sind erlaubt und sogar erwünscht, da es das Spiel spannend macht =) Aber: Münzt das nicht auf den jeweiligen User.
- Wichtig: Die Beschreibungen müssen AUSFÜHRLICH sein. Also ich möchte bei Aussehen nicht „Blond, Schlank, Sexy“ stehen sehen, sondern einen TEXT MIT GANZEN SÄTZEN.
- Jeder Beitrag muss ausführlich sein, da die Mods uns sonst das Spielen verbieten =) Es soll nicht dafür dienlich sein, das Userlevel zu steigern, sondern Spaß zu machen
- Bezieht auch Gedanken und wörtliche Rede mit ein, nicht einfach nur runterschreiben.
- Meldet euch bitte nur an, wenn ihr SPAß AM SCHREIBEN habt und es HÄUFIG tut – also nicht nur 2x im Monat.
- Die Anmeldungen werden in diesem Thema gemacht.

Ich hoffe, die Regeln schrecken nicht ab. Aber sie müssen erstmal sein, bis klar ist, wie dir Rollis hier laufen.

Formular zu Anmeldung:
Username:
Name des Charakters:
Geschlecht:
Alter:
Charakter:
Aussehen:
Stärken:
Schwächen:
Name des Pferdes:
Geschlecht:
Alter:
Rasse:
Aussehen:
Charakter:
Stärken:
Schwächen:
Sonstiges:

Soo, dann meldet euch mal hübsch an =) Und viel Spaß!

Liebe Grüße, All


Username: Regenwolke
Name des Charakters: Clara
Geschlecht: weiblich
Alter: 17
Charakter: Andere Menschen haben oft recht unterschiedliche Bilder von Clara: Für die einen ist sie eine fröhliche junge Frau, die gerne lacht und überall gute Laune verbreitet, doch andere halten sie für verschlossen und nachdenklich.
Aber Clara ist beides - fröhlich und offen und auch still, schüchtern und verschlossen.
Sie ist niemand, der schnell Vertrauen zu anderen Menschen fasst, aber hat man sie einmal für sich gewonnen, ist sie eine gute und verlässliche Freundin, die für ihre Lieben alles tun würde und auch großherzig über Fehler hinwegsieht.
Trotz ihrer in manchen Situationen recht ausgeprägten Schüchternheit, hat sie eine große Klappe und meldet sich zu Wort, wenn etwas ihren Vorstellungen von "gerecht" widerspricht, aber sie sucht immer das Gute im Menschen und glaubt fest daran, dass niemand von Grund auf schlecht ist.
Ihren Hengst Live In The Moment liebt sie über alles, denn er war ihr in schwierigen Zeiten schon oft eine Stütze.
Aussehen: Clara ist ein schmales Mädchen mit langen schwarzen Haaren und großen Augen. Sie hat recht blasse Haut, wodurch ihre dunklen Haare und Augen noch deutlicher zur Geltung kommen.
Stärken: Gerecht, Sieht in jedem etwas Positives
Schwächen: Manchmal aufbrausend, oft verschlossen
Name des Pferdes: Live In The Moment
Geschlecht: Hengst
Alter: acht Jahre
Rasse: Arabermix
Aussehen: Moment hat den für Araber typischen hübschen Kopf seines Vaters. Er ist ein Schimmel, und seine Mähne ist sehr dicht.
Charakter: Moment ist ein ruhiger und freundlicher Hengst, der Clara völlig vertraut - immerhin hat sie ihn schon als kleines Fohlen bekommen. Die beiden haben eine enge Beziehung und für seinen Lieblingsmenschen würde Moment durchs Feuer gehen.
Stärken: Zuverlässig, Treu
Schwächen: Manchmal etwas sehr anhänglich, Faul


Username: Elementa
Name des Charakters: Nina
Geschlecht: weiblich *g*
Alter: 18
Charakter:Nina ist für viele Menschen der Fels in der Brandung - unerschütterlich, praktisch veranlagt und aufgeschlossen.
Sie kann gut schüchternen oder verschlossenen Menschen umgehen und mit Leichtigkeit Konversationen erzeugen.
Obwohl Nina anderen Menschen stets gute Ratschläge für deren Leben gibt, bekommt sie ihr eigenes nicht so ganz auf die Reihe - Oft streitet sie sich mit ihrer Mutter oder ihrem Stiefvater und ihre Ausbildung als Eventmanagerin wächst ihr über den Kopf. Der Urlaub an der Nordsee mit dem Mietpferd Cookie ist für sie eine willkommene Abwechslung vom Alltagsstress.
Aussehen:Nina ist eine kleine, aber dennoch sportliche Person. Ihre langen braunen Wellen fasst sie meist zu einem Pferdeschwanz zusammen.
Stärken: Stets optimistisch und versucht aus allem das Beste zu machen.
Schwächen: Braucht manchmal etwas länger bis sie etwas kapiert hat, ist aber keinesfalls naiv.

Name des Pferdes: Cookie
Geschlecht: Stute
Alter: 12 Jahre alt
Rasse: Holsteiner
Aussehen: Winterrappe ohne jegliche Abzeichen. Cookie ist eigentlich eine sehr elegante Stute, jedoch ist ihre Arbeit als Mitpferd nicht gerade förderlich für ihr Empfindsamkeit den reiterlichen Hilfen gegenüber.
Charakter/ Stärken/ Schwächen: Cookies ist das typische Mietpferd - Phlegmatisch und nicht aus der Ruhe zu bringen.
Obwohl sie durch den Betrieb leicht abgestumpft ist hat sie dennoch egelante und vor allem bequeme Gänge. Cookies ist durchaus intelligent, was sie jedoch meist dafür nutzt herauszufinden, wie sie ihre Boxentür öffnen kann oder das Futterlager zu finden.


Username: kirschexD
Name des Charakters: Emily
Geschlecht: weiblich^^
Alter: 16
Charakter: Emily wirkt auf Menschen, die sie noch nicht richtig kennt, schnell schüchtern und verschlossen. Wenn sie einem aber erstmal vertraut, ist sie ein offener und lustiger Mensch, der egal was passiert, zu einem hält.
Viele halten sie im 1. moment für langweilig, weil sie sich sehr von den anderen zurückzieht, aber keiner weiß, das Emily ein schrecklichen Geheimniss hat...
Aussehen: Emily hat lange, kastanienbraune Haare und einen leichtbraunen Hauttyp. Sie ist sehr klein und schmal für ihr Alter.
Stärken: Sieh denkt auch in schwierigen situationen meistens positiv und kann andere sehr gut trösten.
Schwächen: Sie kann nicht gut auf andere Menschen zugehen und ist schnell ungeduldig.

Name des Pferdes: Ronja
Geschlecht: Stute
Alter: 7
Rasse: Isländer
Aussehen: Dunkelbraune Stute mit schwartzer Mähne
Charakter: Ronja ist eigentlich eine liebe Stute, die sehr an Emily hängt, aber sie erschreckt sich sehr leicht, und geht dann durch aber Emily schafft es eigentlich immer, sich wieder durchzusetzen. Für ein Leckerlie würd sie aber fast alles tun.
Stärken: Lieb, lässt sich gut ohne Sattel reiten
Schwächen: Sehr schreckhaft, geht schnell durch und buckelt


Username: bösesWauWau
Name des Charakters: David (Dave)
Geschlecht: männlich
Alter: 21 Jahre
Charakter: Dave ist ein ziemlich ruhiger Kerl der sich lieber im Hintergrund hält. Er mag vielleicht auf den ersten Blick einen anderen Eindruck vermitteln, aber eigentlich ist er recht schüchtern und hält sich immer schön an den Spruch: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Wenn er sich nicht unbedingt zu Wort melden muss, dann tut er das auch nicht. Er ist daher niemand der groß auf sich aufmerksam macht und bleibt lieber ein stiller Beobachter.
Gerade aufgrund dieser Charaktereigenschaften zählt er nicht unbedingt viele Menschen zu seinen Freunden, denn er fasst nicht schnell Vertrauen zu anderen. Trotz seiner stillen Art ist er ein freundlicher Kerl, der sämtliche Gefühle ziemlich gut verbergen kann. Er mag es nämlich nicht, wenn andere ihm ansehen wie er drauf ist, warum auch immer. Vielleicht einfach um niemanden auf sich aufmerksam zu machen.
Im Moment hat der junge Mann Semesterferien, er studiert Maschinenbau. Von den Jungs dort kann natürlich niemand seine zweite Leidenschaft - neben der Fahrzeugtechnik - das Reiten, teilen. Schon mit jungen Jahren hat er damit angefangen und er hatte seit er sieben war auch stets einen eigenen Vierbeiner.
Aussehen: Dave ist ein recht hochgewachsener Kerl mit seinen 189cm. Dennoch ist er keinesfalls schlaksig. Er macht gerne und viel Sport und kann deshalb von sich selbst behaupten, eine gute Figur zu haben, nicht dass Jungs da so eitel wären wie Mädels.
Mit seinen nachtschwarzen Haaren weiß der junge Mann nicht wirklich etwas anzufangen. Sie sind weder sonderlich lang, noch raspelkurz, eben ein Mittelding. Also tut er nicht mehr als morgens einmal mit der hand durchzufahren. Ganz im Gegensatz zu seinem dunklen Haar hat er eigentlich recht helle Haut, nicht dass er bleich wäre, aber es passt eben nicht so ganz zusammen. Zudem hat er strahelnd blaue Augen, die immer eine gewisse Wärme ausstrahlen.
Stärken: Intelligenz, Gelassenheit, Reiten, Fußball, Motorrad & Auto fahren, Verlässlichkeit, Ehrlichkeit
Schwächen: Verschwiegenheit, Verschlossenheit, Pessimismus, Fremdsprachen, wirkt manchmal etwas kühl, Einzelgänger
Name des Pferdes: White Shark (Sharki)
Geschlecht: Wallach
Alter: 14 Jahre
Rasse: Andalusier
Aussehen: White Shark ist ein wunderschöner Anda. Er hat eine lange dunkelgraue Mähne und ein ebenso farbenen Schweif. Diese Farbe ziert auch seine Hufe und zieht sich bis zu den Gelenken, woraufhin sie in ein leuchtendes weiß übergeht. Sharkis Blick wirkt meist etwas verträumt und abwesend, auch wenn das gar nicht unbedingt der Fall sein muss. Er ist 160cm groß und hat einen kräftigen Körperbau, sodass man bei jeder seiner Bewegungen die Muskeln unter dem Fell sehen kann. Dave ist unglaublich stolz auf seinen Begleiter und Freund.
Charakter: White Shark ist ein absolutes Verlasspferd. Dave und er sind schon seit 8 Jahren ein Team und haben sowohl Höhen als auch Tiefen durchlebt. Mit David im Sattel kommt der temperamentvolle Wallach nie auf dumme Gedanken, setzt man jedoch einen Fremden auf ihn, hat er die dumme Angewohnheit Grenzen auszutesten. So kam es schon des Öfteren dazu, dass sich jemand aus dem Sattel verabschiedet hat, meist unfreiwillig.
Trotz Sharks verträumtem Blick ist er fast immer hellwach. Er ist ziemlich aufmerksam und lauscht absolut jedem Geräusch. So legt er die Ohren nie entspannt zur Seite, sondern horcht ständig in eine andere Richtung.
Stärken: Verlasspferd, furchtlos, Treue
Schwächen: Ziemlich schwer von Begriff (lernt nur sehr langsam), verfressen (halt ihm ein Leckerli hin, er nimmt die ganze Hand), Renner (zu einem etwas zu schnellen Galopp kann er nicht nein sagen)


Username: BlackShett
Name des Charakters:Anna
Geschlecht: weiblich
Alter: 16
Charakter: Anna ist eine lustige Person, die gerne im Mittelpunkt steht, aber den anderen trotzdem ein Gefühl gibt, besonders zu sein. Sie ist sehr begeisterungsfähig, aber übertreibt es dabei manchmal etwas. Sie ist sehr sportlich, spielt in ihrer Freizeit Volleyball, Basketball und tanzt. Mit Reiten kennt sie sich nicht allzu gut aus, für einen Ausritt reicht es allerdings schon. In der Schule ist Anna relativ gut, ihre Stärken liegen in den Sprachen, ihre Schwächen in Erdkunde und Politik.
Aussehen: Anna ist ein brünettes Mädchen mit grünen Augen und einer Körpergröße von ungefähr 1.75m. Ihre Haut ist gebräunt. Sie trägt oft Schmuck, Ohrringe, Ketten, Armbänder und Ringe sind eigentlich immer dabei.
Sie kleidet sich sehr Stilbewusst
Stärken: Selbstbewusstsein und Einfühlsamkeit
Schwächen: steigert sich oft zusehr in Dinge rein, verbessert gerne Leute
Name des Pferdes: Sunnygirl
Geschlecht: Stute
Alter: 5 Jahre
Rasse: Tinker
Aussehen: große weiß dunkelbraun gescheckte Stute mit viel Behang.
Charakter: Etwas scheu fremden Gegenüber, aber total lieb gegenüber allen, denen sie vertraut.
Stärken: Sehr schöne Gangarten und sehr guter \\"Zuhörer\\"
Schwächen: hört nicht allzu gut, kann nicht stillstehen


Username: All
Name des Charakters: Arahil
Geschlecht: m
Alter: 17
Charakter: Arahil ist… einfach Arahil. Er ist ein absoluter Einzelgänger und verbringt viel Zeit für sich allein, was er auch öfters sichtlich genießt. Er ist ein Kind der Sterne und liebt es, sie zu beobachten, was vielleicht bestes Sinnbild für seine Verschlossenheit ist. Er zeigt niemandem so leicht, was er gerade denkt und fühlt, sodass er für viele sehr suspekt erscheint und häufig gemieden wird. Er redet wenig, hat aber eine wundervolle Gestik und Mimik, der man stundenlang zusehen kann, ohne dessen müde zu werden. Außerdem legt er einen beißenden Sarkasmus an den Tag, wenn er denn mal redet. Wenn man einmal sein Vertrauen bekommen hat, ist er ein wundervoller Partner und Freund: Liebevoll, romantisch, gefühlsbetont. Allerdings ist er auch grundsätzlich ehrlich, auch dann, wenn sein Gegenüber diese Ehrlichkeit nicht unbedingt verträgt. Dennoch versucht er, seine Meinung immer sachlich und „durch die Blume“ wiederzugeben.
Aussehen: Arahil hat kinnlanges, etwas dünnes, aschblondes Haar, das sein markantes, kantiges Gesicht umrahmt. Er wirkt eher streng, denn schon mit seinen jungen 17 Jahren ist sein Haar hier und da von einer grauen Strähne durchfurcht. In seinem Gesicht blitzen blaugraue Augen, in denen man nicht lesen kann, in denen aber stets der Schalk blitzt.
Arahil ist mittelgroß und nicht unbedingt schlank, allerdings auch nicht dick. Dennoch ist er sehr muskulös.
Stärken: Denken, analysieren, Malen, Kunst
Schwächen: Reden, diskutieren
Name des Pferdes: Kartik
Geschlecht: Hengst
Alter: 12
Rasse: Araber
Aussehen: Kartik ist ein typischer Vollblutaraber mit einer sehr filigranen Statur und dem typischen Hechtkopf. Er ist Dunkelbraun.
Charakter: Kartik ist unnahbar. Es ist extrem schwierig, an ihn heran zu kommen oder sogar sein Vertrauen zu bekommen. Außerdem bindet er sich extrem an eine Person, auf die er sich dann verlässt, aber immer wieder ausbricht, sodass nie ganz klar ist, wie der Hengst reagiert.
Stärken: Gelände, Springen, Dressur
Schwächen: Arbeit mit Kindern oder anderen Menschen
Sonstiges: //

Arahil

Ich erhebte mich langsam, schleppend, mein Kopf dröhnte tierisch, als ich begann, nachzudenken. Wo, um alles in der Welt war ich? Und warum hier und nicht mehr in meinem Auto? Apropros, wo war mein Auto? Und mein Pferd? KARTIK! Panik schwappte in mir auf. Nichts war mir wichtiger wie mein treuer Wegbegleiter. Einen Augenblick brauchte ich, bis ich das drückende Gefühl in mir unterdrücken konnte. Dann begann ich, um mich zu tasten. Nein, das war definitiv nichts, was auch nur ansatzweise mit einem Auto zu tun hatte. Nein. Lag ich... auf einem Waldboden? Ich konnte es nicht fassen. Ich rappelte mich auf. Mühsam war diese Aktion, weil meine Beine beinahe unter meinem eigenen Gewicht nachgaben, als ich mich aufrichtete. Und dann musste ich meinen Kopf halten und für einen Augenblick meine Augen schließen, denn alles drehte sich und mein Kopf dröhnte wahnsinnig. Dann begann ich, nach meinem Araber zu suchen, bis ich ein Schnauben hörte und kurz darauf seine weiche Nase an meinem Arm spürte - der Pulli, den ich an gehabt hatte, war offenbar auch zerrissen.
"Bist du verletzt?"
Ich musterte den hengst, so gut es ging in dem silbrigen Schimmer des Mondlichts. Er schien in Ordnung zu sein - besser wie ich. Ich hatte mir eine Prellung in der Schulter zugezogen und einige blaue Flecke offensichtlich, die allerdings nicht weiter schlimm waren. Ich schmiegte mein Gesicht in seine schwarze Mähne. "Wo sind wir?", hauchte ich.

Clara
Das erste, was ich fühlte, war Schmerz. Alles überwältigender, spitzer Schmerz. Ich atmete langsam aus und registrierte am Rande, wie zittrig mein Atem klang.
Ich dachte nicht wirklich, aber das Geräusch - das ich immerhin selbst verursacht hatte - erschreckte mich. Und dann, mit einem Schlag, kehrte ich in die Wirklichkeit zurück.
Ich schlug meine Augen auf - blasses Mondlicht?! Wie seltsam.
Dann durchfuhr mich ein Schock - mein Pferd. Wo war mein Pferd? Und wo war ICH eigentlich? Ich verstand nichts mehr, gar nichts.
Warum war ich hier, in einem Wald, wie ich nun bemerkte, liegend auf dem Boden? Und wieso tat mir alles weh?
Und - die Frage ließ sich nicht verdrängen - wo war Moment?

Arahil
Ich sah meinen Hengst an, klopfte ihm den Hals, sodass die Mähne schwabbte und im Mondlicht schimmerte. Dann begann ich - dicht gefolgt vom Araber - durch den Wald zu stapfen, bis ich Clara fand.
"Clara?", fragte ich leise. Meine Stimme klang eigenartig. Nicht so, wie ich sie kannte. Es dauerte, bis ich erkannte, was darin lag und warum sie so anders klang. Sie zitterte. Denn Angst lag in ihr. Und das Gefühl kannte ich nicht.

Clara

Bis auf meinen Atem war es um mich her ruhig, mal ein Windstoß, der die Blätter bewegte, sonst nichts.
Darum erschrack ich sehr, als ich mit einem Mal eine Stimme hörte.
Sie riss mich aus meinen wirren Gedanken und ich klammerte mich daran, denn sie half mir, holte mich aus den Abgründen, die sich innerlich vor mir auftaten.
Ich schloß kurz die Augen, eine so gewohnte Bewegung, um wieder klar zu denken, dass sie mich in dieser seltsamen Situation beinahe zum Lachen brachte. Dann öffnete ich meinen Mund, um auf Arahils Stimme - denn er war es, soweit ich seine Stimme richtig zugeordnet hatte - zu antworten.
\\"Ja... ja, ich bin hier.\\" Meine Stimme klang ganz anders, als ich es sonst gewohnt war, verzerrt von Angst und Verwirrung. Erst als ich die Worte ausgesprochen hatte, fiel mir auf, wie seltsam sie klangen. \\"Ich... was... was ist passiert?\\", fügte ich noch hinzu - als ob es das besser machen würde.

Arahil
"Ich hab keine Ahnung, was passiert ist, oder wo wir sind. Wie geht es dir? Bist du verletzt?"
Während ich die Worte aussprach, stellte ich fest, wie ungewöhnlich viel ich redete. Aber in dieser Situation musste es wohl sein.
Ich kniete ohne ein weiteres Wort neben Clara nieder und musterte sie eindringlich. Kartik stand dicht neben mir, sodass ich seine starken Beine an meiner Seite spüren konnte.

Clara

"Ich... ja, ich... ich weiß nicht, ich glaube schon.", meine Worte klangen leise und ich schloss erneut die Augen, versuchte, wieder zur Besinnung zu kommen. Der Schmerz war noch da, brennend, stechend, aber ich war nicht sicher, ob ich wirklich verletzt war. Ich war mir bei gar nichts mehr sicher...
Aber ich war nicht allein, und für Aharils Anwesenheit so dankbar...
Dann sah ich, dass sein Araber hinter ihm stand und meine Gedanken kehrten zu Momet zurück.
"Moment... wo..?", ich selbst hörte die Verwirrung und die Zusammenhanglosigkeit in meinen Worten.

Arahil
"Psst. Ganz ruhig." Ich versuchte verzweifelt, sie zu beruhigen. So lange ich nicht wusste, was mit ihr los war, durfte sie sich nicht aufregen. Das könnte ihre eventuellen Verletzungen verschlimmern.
Plötzlich wieherte Kartik. Ich erschrak bis ins Mark bei dem lauten Geräusch neben mir, versuchte aber behände, das Zusammenzucken zu verhindern. Ich blickte in die Richtung, in die Kartik starrte. Etwas großes, schnelles schoss über die Lichtung. Es schien... beinahe von innen heraus zu leuchten, hatte die Form eines Pferdes. Aber etwas passte nicht. Hattes es ein... Nein. Nein. Ich drehte durch. Aber... war das gerade ein Einhorn gewesen?
Doch es war genau so schnell verschwunden, wie es gekommen war. "Hast du.. das gesehen?", stotterte ich, ohne, dass ich es überhaupt hatte sagen wollen. Dann blitzte erneut etwas auf der Lichtung. Aber wirklicher diesmal. Moment.
"Er ist hier", sagte ich ruhig, auch wenn meine Stimme zitterte.
Kartik peilte ihn an, unter voller Spannung, gespitzten Ohren, geblähten Nüstern und hoch erhobenem Schweif. Er wieherte erneut. Moment antwortete.

Clara
Ich zitterte. Ich wusste es, aber ich konnte es nicht kontrollieren, nicht unterdrücken. Ja, ich hatte es gesehen, und es trug nicht dazu bei, meine Verwirrung irgendwie zu verringern.
Das war alles zu viel...
Ich spürte, dass meine Gedanken immer wirrer und zusammenhangloser durch meinen Kopf strichen.
"Moment? Er ist hier?", war die inzige Reaktion zu der ich noch fähig war. "Was... wie... ist er in Ordnung?", nun war da wieder Sorge. Sorge war gut. Sie lenkte meine Gedanken auf ein klares Ziel.

Arahil
Mein Blick schweifte zu Moment, der bei Kartik stand. Die beiden begrüßten sich innig. Er schien - genau wie Kartik - vollkommen in Ordnung zu sein. Offensichtlich hatten die Pferde mehr Glück gehabt wie wir.
"Ja, er ist in Ordnung. Kannst du aufstehen?", fragte ich Clara und stand meinerseits auf, um ihr noch im selben Moment die Hand hinzureichen, um ihr aufstehen zu helfen.

Clara
Ich nahm Arahils Worte nur noch wie durch einen Nebel wahr. Moment... es ging ihm gut... Einen Augenblick lang verschwand die Sorge und ich fühlte nichts, doch dann kehrte der Schmerz zurück und ich stöhnte unwillkürlich auf... Ich schloss die Augen, verkroch mich in mir selbst. Ich hatte Angst, das war mir zu deutlich bewusst..

Arahil
"Clara?", fragte ich und kniete wieder zu ihr nieder. Ihr Pferd flankierte mich auf der einen Seite und stupste seine Besitzerin an. Auf der anderen Seite stand Kartik und schnoberte an meiner Schulter.
"Clara!", sagte ich lauter, als sie nicht reagierte.

Clara
Ich hörte Arahils Worte, aber ich reagierte nicht, konnte nicht reagieren. Jede Bewegung, jeder Satz war zu viel. Ich spürte Moments Berührung, und wieder war ich dankbar, dass ich nicht alleine war. Mein Pferd... Arahil... Ich konnte nicht mehr, alles war zu viel. Schwärze griff nach mir und meine Gegenwehr war nur zaghaft...

Arahil
"CLARA!", schrie ich sie beinahe an. Sie musste bei bewusstsein bleiben. Sie musste!
Ich stand auf, griff ihr unter die Arme, zerrte sie hoch, sodass sie sitzen musste. Moment wieherte, als ich mit meinen Knien ihren Rücken stützte. "Clara! Du musst bei Bewusstsein bleiben!"
Und in diesem Moment war ich dankbar, dass ich einen Erste Hilfe Kurs gemacht hatte.
Ich begann, auf sie einzreden, immer wieder zu versuchen, Zugang zu ihr bekommen, dass sie antwortet.

Clara
Ah. Schmerz. Schmerz, betäubender Schmerz. Ich nahm wahr, dass ich nicht mehr lag, und ich hörte Arahils Worte, doch all das war nichts im Vergleich zu dem Schmerz. Arahil redete auf mich ein, und ich verstand, dass er wollte, dass ich antwortete. Ich blinzelte. Dann öffnete ich den Mund. "Ja... ja... ich bin ja hier.. Moment..." Zusammenhanglos. Schon wieder. Ich verstand mich nicht, aber ich konnte mich auch nicht konzentrieren. Nachzugeben war so viel einfacher...

Arahil

"Clara! Du musst wach bleiben, hörst du mich? Für Moment!"

Emily
"Arahil? Was ist mit Clara?!"


Clara
Vorhin waren seine Worte durch meinen Geist gezogen, ohne auch nur die geringste Spur zu hinterlassen. Doch nun, da er Moments Namen gesagt hatte, verstand ich, was er wollte. Ja, ich wollte wachbleiben, für Moment. Und ich konnte es. Mit größter Anstrengung zwang ich also meine Augen dazu, sich zu öffnen. Ich sah in Arahils Augen. Dann hörte ich eine weitere Stimme und identifizierte sie als die von Emily.

Emily
Erst jetzt sah ich mich das erste mal richtig um. Überall war nur... Wald! Zum Glück sah ich in diesem moment Ronja, ihr war wohl auch nichts passiert. Clara liegt immer noch mit geschlossenen Augen auf dem Boden. Nervös überlegte ich was ich tun konnte. "Hat nicht irgendwer einen 1. Hilfe Kasten oder sowas dabei?!"

Dave
Mit einem leisen Murren öffnete ich die Augen. Shark prustete mir warme Luft ins Gesicht und versuchte wohl mich damit wachzubekommen, wobei das eher dazu beitrug, dass ich einfach liegen blieb. Fast schon angenehm dieses Gefühl, aber dieses Geschrei war ja fast schon unerträglich. Ich verdrehte nur angenervt die Augen. Als ich aufstehen wollte spührte ich den plötzlichen Schmerz der mich durchfuhr und mir wurde bewusst, dass ich nicht dort war, wo ich sein sollte.
Etwas verwirrt blickte ich mich um und ließ mich wieder zurück auf den Waldboden fallen. Herrje - Mein Rücken tat so weh, dass ich gar nicht erst versuchte wieder aufzustehen. Ich atmete einfach tief durch und schloss die Augen, in der Hoffnung ich würde wieder in der Normalität aufwachen... Haha! - Glaubte ich da wirklich dran? Nein... Denn noch immer bließ mir Shark seinen warmen Atem ins Gesicht und schnollte mir nun auch noch im Gesicht rum. ,,Ja genau, spätestens nach dem ich deinen Mundgeruch schnuppern muss, wach ich wieder auf...´´, murrte ich nur leise und biss mir auf die Zähne als ich nun doch aufstand. Wenigstens war Shark hier und die anderen auch, bei dem Geschrei. Ständig hörte ich nur ´Clara!´. Also machte ich mich humpeld auf den Weg zu den Dreien, mischte mich aber nicht ein, sondern blieb mit einigen Metern Abstand erst mal stehen und beobachtete das Ganze. Brachte ja auch nichts, wenn alle hysterisch rumschrien.

Clara
Da waren noch mehr Leute, Emily war da und Dave. Seltsam... Um die anderen Reiter unserer Gruppe hatte ich mir noch keine Gedanken gemacht... Ging es ihnen gut? Waren alle in Ordnung?
Jetzt dachte ich. Ja, ich dachte, und obwohl meine Konzentration recht flüchtig war, konnte ich meine Gedanken nun besser bündeln. Ich spürte Schmerz, immer noch.
Er war grausam und erdrückend, und verdrängen konnte ich ihn nicht.
Unwillkürlich stöhnte ich auf, nur leise, aber deutlich hörbar.
Die Schwärze griff wieder nach mir, aber ich wehrte mich. Für Moment... Das war der Gedanke, an den ich mich klammerte, und er bewahrte mich davor, aufzugeben.

Dave
Während Emily und Arahil um Clara herumstanden, beschäftigte ich mich erst mal mit mir selbst und meinem Pferd, nach dem ich noch gar nicht gesehen hatte. Ich war ja ganz schön durch den Wind. Mitgenommen kratzte ich mich am Hinterkopf und wandte mich zu Shark, der mir gefolgt war. ,,Sorry Kumpel...´´, murmelte ich nur leise und strich dem Schimmel über den Hals. Dann betrachtete ich ihn kurz und stellte fest, dass es ihm um einiges besser ging als mir. Ich seufzte nur und lehnte mich etwas an ihn. Seine Schulter war eben doch die beste zum anlehnen, das war mir schon immer bewusst gewesen.
Nach wenigen Augenblicken in denen ich nur das leise Schnauben meines Pferdes hörte und seine Wärme spürte, blickte ich zu Clara die noch immer am Boden saß. Emily schien es ja ganz gut zu gehen, aber das andere Mädel hatte es ganz schön erwischt... Ja - Was hatte sie eigentlich erwischt? Was war ihnen überhaupt passiert? ,,Komm Dicker...´´, sprach ich nur leise zu meinem Pferd und humpelte nun doch etwas näher zu den anderen.

Emily
Mir fällt ein, das wir eigentlich eine größere Gruppe waren und sehe mich noch mal um. Mittlerweile ist Dave noch dazugekommen, aber sonst sehe ich außer Clara, Arahil und mir keinen. Aber wie sind wir hier hin gekommen? Meine letzte Erinnerung ist, das wir im Auto saßen und ich ich nach dem Pferdehänger umgedreht habe... aber warum sind wir jetzt im Wald und was ist mit Clara? Ich hocke mich neben sie, nehme ihr Handgelenk und versuche ihren Puls zu fühlen, aber ich konnte ihn einfach nicht finden! Mit zitternden Händen versuche ich es am Hals noch einmal und dann fand ihn. Vor Erleichterung spüre ich, das mir die Tränen kommen, aber ich halte sie zurück.

Anna
Ich lag am Waldboden, das spürte ich, ich spürte weiches Moos unter mir und kurz nachdem mir das klar wurde, riss ich die Augen auf. Ich blickte mich um, sah meine Stute Sunnygirl. Erleichtert atmete ich auf, und betrachtete weiter die Umgebung.
Aus der Gruppe schien niemand da zu sein, seltsam, ich stand auf, hatte keine Schmerzen oder Ähnliches, danke Moos! Ich sah mir meine Sunny an und untersuchte sie, auch ihr fehlte nichts. Nun ging ich auf die Suche nach den anderen. Irgendetwas hier war komisch, das spürte ich, es war nicht wie bei uns zu Hause, und auch nicht wie an irgendeinem anderem Ort, an dem ich je war.
Aber ich verdrängte den Gedanken an den Ort, wollte nur den Rest der Gruppe finden, Sunny ging neben mir her, ohne das ich sie führte. Seltsam, normalerweise käme ihr soetwas nicht in den Sinn.
Da sah ich drei Personen, eine schien verletzt, auch Pferde waren dabei, ich hoffte, dass sie aus meiner Gruppe waren, konnte es allerdings nicht genau erkennen.
Ich ging noch ein Stück näher, rannte das letzte Stück, Sunny trabte an, die Umgebung schien sie zu beeinflussen. Jetzt erkannte ich Marie, Emily und Dave, Marie schien verletzt, und das nicht gerade leicht.
"Dave, Emily, was ist mit Marie...wo sind die anderen, wo sind wir?"

Emily
Von hinten höre ich plötzlich eine andere Stimme.
Ich dreh mich um und sehe Anna."Ich weiß es nicht aber Clara ist bewusstlos, keine Ahnung was mit ihr ist!"

Nina.
Ich schlug die Augen auf. Um mich herum - lauter Menschen, Pferde und ein bisschen Panik.
Ein paar der Reiter aus unserer Gruppe rappelten sich gerade auf, saßen mit verwirrten Gesichsausdrücken auf dem Boden, manche waren auch schon aufgestanden und liefen panisch umher, doch ein Mädchen - Clara - schien ernsthaft verletzt zu sein.
Ein lautes Prusten hinter mir ließ mich auffahren. Cookie, zum Glück ist dir nichts passiert - und zum Glück bist du nicht abgehaun, aber dazu biste eh zu faul, stimmts? Ich stand vorsichtig auf, doch meine Gliedmaßen funktionierten nicht. Trotzdem fühlte ich mich sicherer, wenn ich mich an Cookie lehnte.
\\"Wo sind wir denn gelandet? Wieso sind wir alle runtergeflogen? Sind alle Pferde noch da? Und braucht Clara einen Arzt? rief ich..

Dave
Plötzlich tauchten die anderen Mädels auch noch auf, die Gruppe schien sich wieder zusammengefunden zu haben. Das laute Schreien ignorierte ich so gut wie möglich und schenkte Nina nur einen flüchtigen Blick. Emily würde ihr gewiss eine Antwort geben, da musste ich mich nicht einmischen, der ganze Trubel würde Clara auch nicht weiterhelfen.
Ich griff nach meinem Handy, aber was hatte ich anderes erwartet als ein rotes Kreuz bei der Netz-Anzeige. War ja klar, mit einem leisen Murren ließ ich es zurück in die Hosentasche fallen und blickte mich um. Wo waren wir hier überhaupt? Ein Wald? Meinen Wagen sah ich nirgens... Ebenso wenig wie den Pferdehänger, komisch dass Shark dann neben mir stand und mir den Kopf über die Schulter legte. Etwas verwirrt vergrub ich mein Gesicht in meinen Händen und seufzte. Was sollte das ganze hier? Ein ganz ganz dummer Traum? Letztendlich wandte ich den Blick doch wieder zu den anderen, wagte es aber nicht weiter zu ihnen zu gehen. Dieses Chaos wollte er sich nicht antun. Immerhin schien Clara sich wieder etwas zu erholen, ihr Pferd war bei ihr, das war wohl das wichtigste für sie, so wie für die meisten anderen hier auch.

Emily
Mittlerweile sind die anderen aus unserer Gruppe auch wieder da. Neben meinem Ohr höre ich Ronjas Schnauben und drücke dankbar mein Gesicht in ihr Fell. Das alle hier muss ein Albtraum sein, anders geht es nicht!! Das ist alles total unrealistisch und irgendwie... unheimlich!!! Langsam zähle ich bis 10 und bilde mir ein, zu Hause zu sein - Nein, der Gedanke ist fast noch schlimmer, lieber irgendwo an der Nordsee, am Strand... Hoffnungsvoll öffne ich die Augen, wir sind immer noch in diesem komischen Wald. Wenigstens scheint es Clara wirklich schon etwas besser zu gehen. Aber WO sind wir!?
"Ich weiß es auch nicht, ich glaube sie ist bewusstlos oder so, keine Ahnung!! Weiß einer, wie wir hier hingekommen sind???"

Arahil
"Sind jetzt alle da? wie geht es euch? noch jemand ernsthaft verletzt? Wie wir hier her gekommen sind, überlegen wir, wenn die aktuelle Lage gechekct ist", sagte ich und versuchte damit, die aktuelle Situation in einigermaßen geregelte Bahnen zu leiten.

Nina.
Keine Reaktion. Dave sah mich nur genervt an, doch er schenkte mir keine weitere Beachtung.
Arahil schien jedoch wie ich zu befürchten, dass das Chaos überhand nehmen konnte und versuchte die Aufmerksamkeit aller auf sich zu lenken. Ich wandte mich an ihn. „Keine Ahnung wie wir hier gelandet sind, ich erinnere mich nur noch verschwommen daran, dass auf einmal alle Pferde durchgedreht sind."
Dann trat ich zu Claras am Boden liegendem Körper. Ein Glück, dass ich damals für meinen Mofa-Führerschein diesen Erste-Hilfe Kurs machen musste. Ich überprüfte zuerst Claras Atmung und Puls – stabil. Jedoch konnte ich nicht mehr für sich machen, als sie in die stabile Seitenlage zu drehen. An die weitere Handlungsschritte konnte ich mich allerdings nicht mehr erinnern – falls es noch etwas gab, was ich für Clara tun konnte. Hätte ich bei diesem Kurs doch nur besser aufgepasst! Doch anscheinend konnten wir nur warten, bis Clara von selbst wieder zu sich kam.

Clara
Ich blinzelte. Was war passiert? Eben noch hatte ich doch auf dem Boden gesessen? Um mich herum war Lärm, Stimmen, Schritte, Geräusche von den Pferden...
Mein Kopf brummte, und es wurde nicht unbedingt besser durch all das Laute um mich her... Mein Pferd? Ah. Ja, Moment stand noch hinter mir.
Mein Kopf wurde langsam klarer...

Emily
Clara scheint langsam wieder zu sich zu kommen.
"Clara??!! Alles ok??"

Nina.
Clara war wieder bei Bewusstsein - Gott sei Dank.
"Clara, kannst du alle Gliedmaßen bewegen? Und weißt du vielleicht wie wir hierher gekommen sind?"

Anna
"Sind jetzt alle wieder da? Emily,Nina, Clara, Dave, Arahil...ich denke schon. Geht es allen einigermaßen gut? Den Pferden geht es soweit ich sehen kann auch gut, was jetzt?", fragte ich als ich sah, dass Clara zur Besinnung kam und die anderen sie soweit es ging versorgten. Anscheinend hatten wir auch keinen Handyempfang, Dave jedenfalls steckte sein Handy nachdem er raufgeguckt hatte wieder weg.
Ich dachte scharf nach, aber mir fiel einfach nichts ein. Hoffentlich würde einer von ihnen die rettende Idee haben.

Emily
"Hmmm, villeicht können wir uns hier mal umgucken oder so... Die Pferde brauchen irgendwann Wasser... Und irgendwie müssen wir ja hier wegkommen!"

Arahil
"Clara? Wie geht es dir? Kannst du aufstehen?", fragte ich.
"Und dann setzen wir uns alle in einen Kreis und machen Lagebesprechung. Wer ist wie verletzt? Brauchen wir Medikamente? Verbandsmaterial? Und wie geht es den Pferden? Und wenn das geklärt ist, suchen wir Feuerholz und machen ein Feuer - ich weiß nämlich nicht, was in diesem Wald rumfleucht und ich möchte damit nur ungern komplett schutzlos in Berührung geranten." Ich dachte an das Einhorn. Ein eiskalter Schauer lief mir über den Rücken - ja, ich wurde verrückt.
"Und wenn das Feuer brennt, nimmt jeder eine Fackel mit und wir suchen in Kleingruppen nach irgendetwas Essbarem und - ganz wichtig - Trinkwasser.
Sind alle einverstanden?"

Clara
Ich blinzelte erneut, dann verstand ich, dass von mir eine Antwort erwartet wurde.
Ich nickte langsam und ignorierte den Schmerz, den diese Bewegung hervorrief.
\\"Ich...\\", meine Stimme klang schwach, aber immerhin kamen da Worte über meine Lippen. \\"Ja... Ich weiß nicht...\\" Vorsichtig versuchte ich, meinen Körper zu bewegen. Ja, es tat weh, aber zumindest ließ er sich bewegen! Bis auf mein linkes Bein, das schmerzte höllisch...
Jetzt sah ich mich noch genauer um, bei mir waren zwei Mädchen, deren Namen mir nicht einfallen wollten. Arahil war auch da, und seltsamerweise war ich auch jetzt wieder dankbar dafür. Err war die ganze Zeit ruhig geblieben... "Ich weiß nicht...", sagte ich zu ihm, denn ich hatte Angst, mein schmerzendes Bein zu belasten. "Nein... Lieber nicht... ich weiß es nicht.." Ich seufzte. So unentschlossen war ich selten.

Arahil
Claras Gesicht verzog sich vor Schmerz.
Ich trat näher auf sie zu, fiel neben ihr auf den weichen, feuchten Waldboden.
"Clara? Was tut dir weh? Kannst du alles bewegen? Und sprechen?"

Clara
Ich musste angesichts des besorgten Ausdruckes auf seinem Gesicht beinahe lächeln. "Ja, es geht...", zur Bekräftigung meiner Worte nickte ich, ohne an meinen angeschlagenen Schädel zu denken und verzog vor Schmerz das Gesicht. "Mein Bein...."

Nina.
Verdammt - Clara schien sich etwas gebrochen oder zumindest stark geprellt zu haben. Sie sprach leise mit Arahil, doch ich konnte deutlich sehen, wie sich ihr Gesicht vor Schmerz verzog, als sie versuchte, ihr Bein zu bewegen.
Plötzlich hörte ich ein lautes Rascheln in den Büschen und ein Knacken, als ob jemand auf einen Zweig getreten wäre. Ich wollte nicht für paranoid gehalten werden, doch ich musste wissen, ob die anderen auch das Gefühl hatten, wir würden beobachtet. \\"Hört.. hört ihr das auch?\\"

Arahil
Ich sah an ihrem Körper hinab. Ihre Hose war zerrissen. Ich sah genauer hin, zog vorsichtig die Stofffetzen zur Seite, sodass der Blick auf ihre Haut frei wurde. Wobei Haut vielleicht der falsche Begriff war - denn der Anblick war fürchterlich. Ihre Haut war zerfetzt, aber nicht bis auf den Knochen hinab. Dennoch war sie offensichtlich erheblich schlechter dran als alle anderen, die immerhin standen und sich bewegen konnten, wie sie wollten. Ob ihr Oberschenkelknochen gebrochen war, wusste ich nicht. Wir mussten bei unseren Kleingruppen dennoch jemanden einteilen, der mit Clara beim Feuer blieb.
Aber all das wollte ich Clara nicht sagen - sie durfte nicht in Panik geraten. "Halb so schlimm. Es muss auf jeden Fall etwas Sauberes auf die Wunde, aber es wird bald besser werden", log ich also, um sie und die Truppe zu beruhigen und hoffte, dass die Lüge auf meinem Gesicht nicht zu sehen war.

Emily
Beim Rascheln des Gebüsches zucke ich erschrocken zusammen. Ich muss an das Einhorn denken und spüre, wie ich anfange zu zittern. Nina hatte es anscheinend auch bemerkt. "Ich weiß nich... villeicht... einfach ein Tier also eine Maus oder so..." Doch dann viel mein Blick auf Claras Oberschenkel. Sie konn so unmöglich alleine bleiben. "Soll ich bei ihr bleiben?" frage ch leise, so dass es nur Arahil höhren kann. Meine Gedanken wandern zu dem Rascheln im Gebüsch, aber ich ignoriere sie.

Clara
Als Arahil sich meine Wunde ansah, zog ich scharf die Luft zwischen meinen Zähnen hindurch. Aua.
"Dann... ahhhh.", unwillkürlich stöhnte ich auf, konnte meinen Satz nich beenden. Ich wollte mich aufrichten, ohne mein Bein zu belasten, musste aber sofort erkennen, dass sich das unmöglich gestaltete. Auch die anderen waren noch da... Anscheinend ging es allen gut... Erleichterung erfüllte mich.

Arahil
"Komm her, ich helf dir hoch. Da war was im Gebüsch. Ich bring dich weiter auf die Lichtung. Dort hinten wird sie größer", meinte ich und deutete auf die Stelle, wo ich wach geworden war.
"Könntet ihr ALLE euch zusammenrotten und Feuerholz suchen? Und vielleicht etwas, womit wir es zum brennen kriegen? Oder haben wir einen Raucher unter uns?", fragte ich in die Runde und fügte dann kleinlaut hinzu: "Ich bleibe bei Clara. Dann haben wir in jeder Gruppe einen Mann. Vielleicht ganz gut. Und bleibt zusammen."
Ich legte Clara den Arm um die Schulter und stützte mit dem anderen ihr Bein so, dass sie es nicht belasten musste. "Geht das so? Kannst du mit dem anderen Bein etwas mithelfen?", fragte ich sie dann, als sie stand - beziehungsweise an mir lehnte.

Nina.
Emily hatte warscheinlich recht. Eine Maus, vielleicht sogar ein Fuchs. Warscheinlich fühlte ich mich einfach nur verfolgt und eingeschüchtert weil ich einfach keine Ahnung hatte, wie wir hierher gekommen waren, Clara verletzt war und ich keinen blassen Schimmer hatte, wie wir aus dem Wald heraus gelangen sollten. Arahils Plan ein Feuer zu entfachen erschien mir allerdings sinnvoll.
Ich zückte mein Feuerzeug "Sag mir ja keiner jemals was gegen Raucher." Wink

Arahil
Ich konnte mir ein breites Grinsen nicht verkneifen. "Nein, in diesem Fall könnte es unser Leben retten, Nina", meinte ich dankbar und fügte in Gedanken hinzu: Vor allem Claras Leben, denn sie darf nicht auskühlen... Und das Lächeln auf meinem Gesicht verschwamm wieder und die für mich typische Kälte und unberührtheit kam zurück.

Emily
Langsam bemerke ich, das es dunkler wird. Ich bekomme Gänsehaut bei dem Gedanken, eine Nacht in diesem Wald zu verbringen. "Sollen wir dann los? Bevor es noch dunkler wird?"

Nina.
Obwohl Arahil lächelte konnte ich deutlich sehen, wie besorgt er um Clara war.
"Ist irgendjemand vielleicht mit nem Woilach als Sattelunterlage geritten? Das sind doch so große Decken, die man faltet.. Vielleicht könnten wir Clara da rein wickeln.." Erst jetzt bemerkte ich die beißende Kälte, die den unheimlichen Eindruck des finsteren Waldes noch verstärkte.
"Dann wollen wir doch mal" meinte ich zum Rest der Gruppe und spähe angestrengt in die Finsternis. "Nur trockene Äste die schon auf dem Boden liegen, oder? Ich kenn mich mit Feuerholz nämlich gar nicht aus.."

Arahil
"Ja. Irgendwie müssen wir durch diese Nacht. Und morgen sehen wir weiter. Wir schaffen das. Los! Und beeilt euch bitte, ja?"
Sorge lag in meiner Stimme und lange konnte ich Clara nicht mehr halten.
"Ich bringe Clara dort hinten auf den breiten Teil der Lichtung. Dort treffen wir uns, okay? Kommt zurück, bevor es stockduster ist."

Clara
Ich nickte: "Ja... es geht..." aber nur unter Schmerzen, doch das sprach ich nicht aus. Mir wurde klar, dass ich sie auch so schon genug belastete. "Nein... du musst nicht hier bleiben...", doch auch das war nicht die Wahrheit und mir war klar, dass er es merken würde,. meinen erbärmlichen Versuch bemerken würde, das Richtige zu tun. Wieder stöhnte ich leise auf, aber ich gab mir Mühe, einen weiteren Laut des Schmerzes zu unterdrücken. Ein Feuerzeug... und es würde uns allen das Leben retten. Und das bei meiner Abneigung gegen Raucher...

Arahil
"Doch, ich bleib hier. Komm her, Clara, wir gehen rüber", sagte ich und hob sie kurzerhand auf meine Arme. Aus zwei Gründen: Zum einen, weil sie so ihr Bein nicht belasten musste, und zum anderen, weil sie sich so nicht mehr gegen meine Entscheidung wehren konnte.
"Bis gleich!", sagte ich zu den anderen und hoffte, dass sie Holz finden würden. Dann machte ich mich auf den Weg zum breiten Teil der Lichtung.
Ich pfiff. "Kartik, Moment, kommt!" Und zu meiner Verwunderung setzten sich beide Pferde in Bewegung und folgten mir - obwohl Moment mich fast gar nicht kannte.

Clara
Ich wollte protestieren, doch er gab mir überhaupt keine Gelegenheit dazu. Moment und auch Kartik, Arahils Pferd kamen auf seinen Ruf sofort angelaufen, mich wunderte ein klein wenig, dass auch mein Hengst kam, aber anscheinend mochte er Arahil. Die anderen gingen auch los, aber in eine andere Richtung. "Was... was machen sie?"

Emily
Schon seid ich klein war hasse ich Dunkelheit. Und jetzt in dem dunkelen Wald... Ich beuge mich runter und finde ein paar Äste, die ich einsammle. In diesem Moment höhre ich wieder das Rascheln, dierekt neben mir! "Habt ihr das gehöhrt??!!"

Arahil
"Sie sammeln Feuerholz und suchen Lebensmittel für die Nacht. Heute müssen wir wohl noch hier bleiben. Aber morgen sehen wir zu, dass wir hier weg kommen. dann wird alles gut", meinte ich, und meine Stimme war leise und monoton.

Clara
Ich nickte langsam. \\"Ja... ja, hoffentlich\\".

Arahil
"Bestimmt", sagte ich leist und legte sie vorsichtig auf der feuchten Waldboden, denn wir waren angekommen.
"Geht das so? Tut dein Bein noch sehr weh?"

Clara
Wieder durchzuckte mich Schmerz, aber es nützte ja niemandem, wenn ich noch rumjammerte. Also sagte ich: "Ja... ja, es geht schon." Ich sah mich auf der Lichtung um. Es war noch dunkel, das einzige Licht war nach wie vor der Mond... Scgon etwas unheimlich...

Arahil
Ich setzte mich neben ihr hin ung zog sorgenvoll eine Augenbraue hoch, als ich ihr schmerzverzerrtes Gesicht sah, und legte den Kopf schief.
"Ist dir kalt?"

Clara
Aus Reflex schüttelte ich den Kopf. "Nein, es geht schon." Mir war kalt, aber wenn er das wusste, würde er sich verpflichtet fühlen, etwas zu tun, und das wiederum würde ihm nur Mühe machen. "Nein, es ist alles in Ordnung..."

Arahil
Clara, verdammt nochmal! Es ist gar nichts in Ordnung! Dein Bein ist zerfetzt, dein Oberschenkelknochen wahrscheinlich gebrochen, du schwebst die ganze Zeit zwischen Bewusstsein und Ohnmacht, du frierst und zitterst dadurch erbärmlich, wir sitzen in einem schei* Wald, wo ich mir eingebildet habe, ein Einhorn gesehen zu haben, und es soll alles in Ordnung sein?
Aber diese Gedanken schluckte ich runter und setzte stattdessen mein steinernes Gesicht auf, während ich aufstand, meine Jacke auszog und sie ihr behutsam, aber wortlos, um die Schultern legte.

Clara
Er sah... wütend aus. \\"Was.. was ist?\\", besorgt sah ich ihn an. Ich war dankbar für seine Jacke, aber musste er jetzt deswegen frieren?

Arahil
Langsam setzte ich mich wieder neben ihr hin und brauchte anschließend einen Augenblick, bis ich mich selbst aus meinen Gedanken reißen und ihr antworten konnte. Langsam schüttelte ich den Kopf. "Nichts. Alles okay so weit. Bisauf, dass ich mir Sorgen mache." Vor allem, weil ich machtlos bin und nicht ändern kann, was ich gern ändern würde., fügte ich in Gedanken hinzu.
"Frierst du noch?", fragte ich dann, eher, um von dem vorigen Thema abzulenken, als aus wirklichem Interesse - die Jacke saß sehr warm, sie konnte nicht mehr frieren.

Clara
\\"Nein...\\" Er machte sich Sorgen... er sollte sich keine Sorgen machen! \\"Arahil..\\", nur zögernd kamen mir die Worte über die Lippen, \\"Arahil, wo sind wir hier? Was ist passiert?\\" Ich sah mich um, und wagte es nicht, meine nächsten Gedanken auszusprechen: Und habe ich da wirklich ein Einhorn gesehen?

Arahil
Ich wusste nicht, was mit mir geschah und ich hasste es, irgendwie Gefühle zu zeigen, dennoch überkam mich die Situation.
ich stützte das Gesicht in die Hände, sah sie durch meine Finger an. Es war mir nicht mehr vollends möglich, meine Sorge zu verbergen und hasste mich dafür. Sie DURFTE sich nicht aufregen.
"ich weiß nicht, wo wir sind, ich weiß nicht, wie wir hergekommen sind oder warum wir hier sind. Und ich.. ach egal. Es ist einfach alles ziemlich viel."

Clara
Bestürzt sah ich ihn an: "Es... es tut mir Leid, entschuldige, Arahil" Unwillkürlich begann ich zu weinen. Ja, ich verstand ihn. Es war wirklich ziemlich viel... zu viel. Und ich war müde, meine Konzentration ließ nach, das spürte ich.

Arahil
"Es ist doch nicht deine Schuld, Clara", sagte ich ruhig, rückte instinktiv näher an sie heran und nahm sie in den Arm.
"Beruhige dich. Alles wird gut. Irgendwie. Immer."

Clara
Langsam beruhigte ich mich. Nein, es war nicht meine Schuld. Aber ich machte es für alle noch schwerer. Ich seufzte leise und schloss die Augen. Alles wird gut..." Das hatte er gesagt, und in diesem Moment konnte ich es beinahe glauben.

Arahil
Ich seufzte. Alles wird gut. Das wird es.
Auch, wenn ich es mir nur selbst einredete.
"Wie geht es dir?", fragte ich, komplett nüchtern.

Clara
Ich sah ihn an, wollte verstehen, was in ihm vorging. Natürlich verstand ich es nicht. Ich gähnte: \\"Na ja... es geht.\\", ich versuchte, optimistisch zu klingen, obwohl mein Bein schmerzte und auch mein Kopf wehtat.
Aber er sah aus, als mache er sich schon genug Sorgen, da sollte er nicht auch noch glauben, es ginge mir schlecht, selbst wenn es so war.
Und Arahil's Spieler - also ich - ist schonmal da =)

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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zur Nordsee (Ich steh im Wald)   Do Sep 16, 2010 2:20 pm

... Bin da XD
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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zur Nordsee (Ich steh im Wald)   Do Sep 16, 2010 7:16 pm

Ich auch Wink
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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zur Nordsee (Ich steh im Wald)   Fr Sep 17, 2010 7:19 pm

Bin auch da
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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zur Nordsee (Ich steh im Wald)   Fr Sep 17, 2010 7:33 pm

wer fehlt jetzt noch?
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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zur Nordsee (Ich steh im Wald)   Fr Sep 17, 2010 8:23 pm

"Dave" -also BösesWauWau. Wenn die noch mitspielen mag. Sonst sind alle da, oder?

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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zur Nordsee (Ich steh im Wald)   Fr Sep 17, 2010 8:26 pm

Nina alias Elementa fehlt doch auch noch, oder? Hast du mal ne PN bei eD geschrieben?
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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zur Nordsee (Ich steh im Wald)   Sa Sep 18, 2010 5:24 pm

wollte Elementa grade ne PN schreiben, stelle ich fest, dass sie sich abgemeldet hat...dann muss es wohl ohne sie weitergehen Sad
An BösesWauWau hab ich ne PN verschickt! (hoffe, dass du das jetzt nicht schon gemacht hast)

Ich würd nämlich gerne mal losspielen, und da dachte ich, ich nehm die Dinge mal selbst in die Hand, du hast ja mit dem neuen Forum im Moment noch genug zu tun, denke ich
LG Blacky
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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zur Nordsee (Ich steh im Wald)   Sa Sep 18, 2010 6:06 pm

bösesWauWau kommt nicht
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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zur Nordsee (Ich steh im Wald)   Sa Sep 18, 2010 9:06 pm

... dann müssen wir wohl nur zu viert weitermachen :'(
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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zur Nordsee (Ich steh im Wald)   So Sep 19, 2010 5:40 am

Anna

Ich machte mich zusammen mit Emily auf den Weg zum Feuerholzsuchen. Es schien, als hätte es vor kurzem geregnet. Wir fanden so gut wie nichts. Ich verzweifelte, so kann das doch nicht weitergehen. "Sollen wir uns trenne? Dann finden wir vielleicht beide ein bisschen, dann hätten wir wenigstens etwas! Was hälst du davon?", fragte ich Emily, hoffte aber insgeheim, dass sie Nein sagen würde. Irgendwie ist dieser Wald unheimlich.
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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zur Nordsee (Ich steh im Wald)   So Sep 19, 2010 10:01 am

OT: Schade, dass die anderen nicht kommen...

Arahil

Ich legte den Kopf schief und musterte Clara, sagte aber nichts.

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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zur Nordsee (Ich steh im Wald)   So Sep 19, 2010 10:13 am

OT: Ja.... Schade :'( Choco hat im alten doch nicht mitgespielt, oder?

Clara

Ich bemerke Arahils forschenden Blick, und hoffte, ja betete geradezu, dass er nicht merkte, wie es mir ging und dass ich ihn angelogen hatte.
Ich log nie gerne, selbst wenn es nur zu meinem Besten - und zu dem der anderen - war. Ich kam mir dabei stets so schäbig vor...
Auch ich sagte nichts, sondern blickte nur zu Boden, wartete auf die anderen und auf den Morgen.
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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zur Nordsee (Ich steh im Wald)   So Sep 19, 2010 10:34 am

OT: Öhm, ne ich glaub nicht.

Arahil

ich seufzte. "Alles in Ordnung, Clara? Du siehst... unzufrieden aus."

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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zur Nordsee (Ich steh im Wald)   So Sep 19, 2010 11:04 am

OT: Können Choco nicht fragen, ob die einen von den Carakteren will?

Emily:

Das ganze Holz war nass, egal wo ich hinfasse. Überall knackt und Raschelt es.Am liebsten würd ich mich umdrehen, aber ohne Holz wa es da hinten genauso unheimlich. Ich will nicht alleine durch diesen dunkelen Wald laufen, und Anna höhrt sich auch nicht richtig begeistert an, aber sie hat Recht. Wir müssen es für die anderen machen, wir müssen hier irgendwie überleben. "Ich glaub... Ja... wir können ja rufen wenn was ist! Villeicht finden wir dann ja auch Wasser oder so" Meine Stimme höhrt sich mutiger an als ich bin, aber ich will keinem zeigen, was ich in wirklichkeit für eine Panik habe.
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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zur Nordsee (Ich steh im Wald)   So Sep 19, 2010 11:13 am

OT: Ja, daran dachte ich auch^^ Oder sie schreibt sich noch einen eigenen, so viel ist ja jetzt noch nicht passiert..

Clara

Erschrocken hob ich meinen Blick. "Ja... ja, natürlich....", ich merkte selbst, wie zögerlich meine Stimme am Ende klang und versuchte ein Lächeln. "Weißt du, wie lange die anderen noch brauchen?", fragte ich ihn und wusste doch, dass er darauf ebenso wenig eine Antwort hatte, wie ich.
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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zur Nordsee (Ich steh im Wald)   So Sep 19, 2010 3:22 pm

OT: Klar =) wenn sie Lust hat =)

Arahil

"Nein", sagte ich und wurde, ohne es selbst zu merken, wieder gewohnt abweisend. ich war in einer Situation, in der ich selbst nicht zurecht kam und so konnte ich schwer andere Menschen in mein leben lassen. Wobei mir das eigentlich immer schwer fiel.
"Aber ich denke, dass es noch etwas dauern wird."
Manchmal hasste ich selbst mich für meine Art. Meine Art mit Menschen umzugehen, mich in mir selbst zu vergraben. Aber ich konnte aus meiner Haut nicht raus.

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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zur Nordsee (Ich steh im Wald)   So Sep 19, 2010 3:39 pm

Clara

Ich senkte wieder den Kopf, sah nur noch den Waldboden. Wobei "sehen" doch stark übertrieben war - es war immer noch dunkel, nur der Mond schien...
Ich sammelte kurz meine Gedanken. Ich verstand Arahil nicht, aber er sollte auch nicht merken, dass seine abweisende Art mich verletzt hatte. Niemand sollte das merken.
Ich schloss kurz die Augen und rieb mit zwei Fingern meinen Kopf. Auch das war so... banal und gewohnt. Seltsam, in einer Situation wie dieser... Dann sah ich wieder hoch und bemühte mich, etwas fröhlicher zu klingen, als ich sagte: "Ok, dann werden wir wohl noch warten müssen...". Ich fragte mich, ob wohl der Morgen oder die anderen zuerst kommen würden...
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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zur Nordsee (Ich steh im Wald)   So Sep 19, 2010 3:50 pm

Arahil

"Ja...", meinte ich, stand aus Gewohnheit auf und begann, auf und ab zu gehen. Stets war mein Blick gen Himmel gerichtet und ich starrte die silbrige Scheibe namens Mond an, der mich anlachte, sodass ich das Gefühl hatte, die ganze Welt wolle uns verspotten, wie wir denn in dieses Drecksloch von Wald geraten sind, wo niemand wusste, wo wie waren oder wie wir hier her gekommen waren.
Und ich war verwirrt. Denn ich liebte den Wald, die Natur. Und dennoch war heute alles anders. Das Holz im Wald schien anders zu knacken, das Moos unter meinen Füßen gab auf eine andere Art und Weise nach, die Bäume raschelten anders und die Dunkelheit war anders. Schattenhafter, greifbarer. Der Wind säuselte grausige Lieder in den Wipfeln der Bäume, die so dich aneinander standen, dass man nur von der Lichtung aus den Mond sehen konnte. Ansonsten glitt nur sein silbernes Licht durch die Blätter und warf seine sichtbaren Strahlen auf das Grün hinab.
Doch ob ich es wollte, oder nicht. Diese Sonderbarkeit des Waldes machte mir Angst.
Ein eiskalter Schauer glitt mir über den Rücken, ich fröstelte, das Gefühl überkam mich und ich schüttelte mich.

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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zur Nordsee (Ich steh im Wald)   So Sep 19, 2010 3:58 pm

Emily

Seid ich mich von Anna getrennst habe und alleine unterwegs bin, habe ich das Gefühl, alle Geräusche lauter zu höhren. Das Knacken, das Rascheln und... Schritte?! Ich drehe mich um, aber weit und breit ist keine zu sehen, aber bei der Dunkelheit würd ich sowieso nichts sehen. Plötzlich höhre ich ein leises Flattern spüre ich eine Berührung an meinem rechten Arm. Vor Schreck schreie ich los und schlage wie wild um mich, aber erwische keinen.
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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zur Nordsee (Ich steh im Wald)   So Sep 19, 2010 5:00 pm

Arahil

Irgendwann hielt ich inne, setzte mich gegenüber von Clara hin.
"Ich weiß, ich bin manchmal nicht ganz einfach. Tut mir Leid."
Wortkotze. Nein, das hatte ich nicht sagen wollen. Auch, wenn ich schon oft in den letzten Minuten mit dem Gedanken gespielt hatte, es zu tun.

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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zur Nordsee (Ich steh im Wald)   So Sep 19, 2010 5:09 pm

Clara

Überrascht sah ich ihn an. Damit hatte ich sicher nicht gerechnet! "Ich... es... nein, ich versteh das schon... Die Situation ist auch nicht... einfach." Nein, das war sie nicht. Ich sah mich erneut um, und konnte nicht verhindern, dass ich leicht zu zittern began. Die Schatten hier... sie waren so tief und schwarz und ich konnte das Gefühl, beobachtet zu werden, nicht unterdrücken. Und da war ja noch etwas... Die Erinnerungen an vorhin waren verschwommen und unscharf, aber ich glaubte, mich daran erinnern zu können, etwas gesehen zu haben, das es eigentlich nicht geben durfte. Aber das war zu ungeheuerlich,. Arahil würde mich für verrückt halten, sollte ich je ein Wort darüber verlieren. Und doch - ich musste wissen, ob ich mir selbst noch trauen konnte.
"Arahil... Vorhin... War da... War da wirklich ein... ein Einhorn?", kaum hatte ich die Worte ausgesprochen, bereute ich sie auch schon. Aber zurücknehmen konnte ich sie nicht mehr, also blieb mir nur die Hoffnung, dass er den Satz auf meinen angeschlagenen Zustand zurückführen würde.
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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zur Nordsee (Ich steh im Wald)   So Sep 19, 2010 5:24 pm

Arahil

Ich hatte auf den Boden gestarrt, doch bei Erwähnung des Einhorns schnellte mein Kopf hoch und ich sah Clara an. Mein gesamter Körper spannte sich, alle Muskeln, wenngleich meine Gesichtszüge ziemlich entgleiten mussten.
"Du.. Du hast es auch gesehen? Ich dachte, ich wäre verrückt!"
Ich lachte auf. Es klang verzerrt, unnatürlich und sogleich merkte ich, dass es unangebracht und nicht echt war.

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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zur Nordsee (Ich steh im Wald)   So Sep 19, 2010 6:01 pm

Clara

"Ich.. ja, ich hab es auch gesehen." Meine Verwirrung war perfekt. ER hatte SICH für verrückt gehalten?! "Arahil, was heißt das? Was bedeutet das? Ich.. ich verstehe gar nichts mehr." Ich war verunsichert, und meine Gedanken schossen mir so schnell durch den Kopf, dass ich mich nicht auf einen konzentrieren konnte. Was war eigentlich passiert, bevor ich im Wald gelandet war? Rasch durchforschte ich meine Erinnerung... Aber da war nichts, gar nichts.
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